Ein Kunstraum legt sich quer

Entwurf von Meina Schellander
Entwurf von Meina Schellander

Seit dem Jahr 1999 öffnet Heiderose Hildebrand viermal jährlich ihren Kunstraum haaaauch in der Klagenfurter Wulfengasse und zeigte bisher ausschließlich österreichische und internationale Avantgarde- Kunst.

Das Jahr 2013 steht im Zeichen der Veränderung.

Der haaaauch-Schriftzug von Viktor Rogy, der seinerzeit auch die Galerieräume neu gestaltete, wird zu haaaauch-quer.

Das bedeutet eine neue Form der Ausstellungstätigkeit, in der vier Personen die Kunst gegen den Strich kämmen. Die Öffnung der Galerie für ein erweitertes Publikum und für Themen mit gesellschaftlicher Relevanz folgt der Intention, ungewohnte Zugänge zu Kunst anzubieten.

Präsentationen internationaler, zeitgenössischer Kunstpositionen und  interdisziplinäre Begegnungen mit Kunst und Künstlern stehen im Fokus der Galerieaktivitäten.

 

Die Tradition des "Achtertisches" (siehe Foto oben), ein Ort der intellektuellen Begegnung zwischen Kunstschaffenden und einem wechselnden Kreis interressierter Personen, wird in offenen Podiumsgesprächen weiter geführt.

Auch die Umsetzung kunstpädagogischer Aspekte ist wesentlicher Teil der Galeriearbeit und realisiert sich in Form von Kooperationen mit Bildungseinrichtungen aller Art.

 

 

 

 

 


"haaaauch" Viktor Rogy 1998
"haaaauch" Viktor Rogy 1998
Kunstraum Wulfengasse 14 in Klagenfurt
Kunstraum Wulfengasse 14 in Klagenfurt